Max Ritter                                          
1. Vorsitzender

 

Jan Kliewer                                        
2. Vorsitzender

 

Hans-Jürgen „Cola“ Kuhn            
Schatzmeister
Zusammen mit anderen habe ich 1977 den ersten und inzwischen ältesten Skateboardverein in Berlin gegründet und viele Jahre geleitet. Nach einer längeren Pause bin ich nun seit 2011 wieder in die Vorstandsarbeit des Vereins eingestiegen und kümmere sich in Berlin vor allem um die Finanzen, die Mitgliederverwaltung, Behördenkontakte und als Landesfachwart Skateboard für Berlin auch um die Arbeit in der nationalen Skateboardkommission des DRIV.

 

Timon Ruhemann                                   
Vorstandsmitglied

 

Henryk Lemm                                        
Vorstandsmitglied
Henryk ist seit 20 Jahren auf dem Board aktiv und betreut für den Verein die Social Media Kanäle und die Homepage. Wenn es einen Text zu schreiben gibt oder ein Posting zu posten, dann lässt er die Tasten rauchen.

 

Jessy van Steenkiste
Jugendwartin
Hi. Ich bin Jessy. Ich werde die Jugendarbeit des Vereins mitgestalten. So ganz genau kann ich noch nicht sagen, was wir machen werden, weil ich erst einmal zuhören will, was jugendliche Skater*innen wollen und brauchen – und was nicht. Mir schwebt der Verein als Kontaktpunkt und Anlaufstelle vor, z.B. für diejenigen, die nicht fest in einer Berliner Freundesgruppe unterwegs sind und noch nach Anschluss suchen. Eine Idee wäre also eine Art Stammtisch („NoComplaint“) einmal im Monat im Anschluss an die Vereinsessions. Daneben möchte ich gerne helfen, den DIY Spirit und eine “Skate and Create”-Einstellung und die jungen Vereinsmitglieder bei der Realisierung ihrer Skate-Projekte zu unterstützen.
Mein Herz gehört Streetskaten und mein Verständnis der Skatekultur ist stark geprägt von meiner Zeit in der Hamburger HipHop- und Skateszene Anfang 2000. Viele meiner Freunde und Homies haben kleine Indie-Skatelabel gegründet (Cleptomanicx, LousyLivin, Morphium, TPDG), sind Skateshopbesitzer (Support, Hungry Turtle), wir haben Skateralleyes, Schnitzeljagden, aber auch große Skatecontest wie die Labskaus Jam erfunden und veranstaltet (gibt´s seit 16 Jahren), haben Skatevideopremieren in Kinos gefeiert – und hauptsächlich Nonsense gemacht.
Ich habe also Lust, jungen Vereinsmitglieder zu helfen, Dinge selbst in die Hand und unter den Fuß zu nehmen und ihre eigene Berliner Skateszene aktiv zu gestalten – egal ob durch durch Schnitzeljagden oder Rallyes, durch Tagesskateausflüge, Nachtskaten, Hallenskatevideoscreening – was auch immer. So Covid will, könnte man vielleicht sogar eine gemeinsame Fahrt initiieren – z.B. nach Malmö. Skaten hat für mich außerdem autodidaktischen Charakter, und wenn man es richtig macht, dann ist skaten Freiheit und Chaos – und für einen gute gemeinsame Zeit braucht es nur ein wenig Gemeinschaftssinn und Freundschaft, DIY und Nonsense.